Der 38 Jahre alte Ex-Nationalspieler verlängerte seinen Vertrag nach Angaben der Niedersachsen bis 2022.

Furchner ist für das Wolfsburger Eishockey eine Institution. Seit seinem Wechsel von den Kölner Haien vor gut 13 Jahren absolvierte der Angreifer 692 Spiele für die Grizzlys. Dabei erzielte der gebürtige Bayer 216 Tore und sammelte 225 weitere Scorerpunkte.

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"Sebastian ist die absolute Identifikationsfigur unseres Klubs", betonte Wolfsburgs Sportdirektor Karl-Heinz Fliegauf das hohe Ansehen des Routiniers beim früheren Vizemeister: "'Furchis' Qualitäten sind für uns sehr wertvoll."

Mit bislang 1042 Einsätzen hat Furchner von den aktiven DEL-Cracks die meisten Spiele in der deutschen Eliteklasse bestritten. Lediglich Rekordspieler Mirko Lüdemann (1197 Spiele) sowie Daniel Kreutzer und Niki Mondt (beide 1060) standen in der Liga-Geschichte in noch mehr Begegnungen auf dem Eis. Da Wolfsburg in der laufenden Spielzeit noch 22 Hauptrunden-Spiele zu absolvieren hat, könnte Furchner Kreutzer und Mondt noch im Saisonverlauf von Platz zwei in der Liste der DEL-Dauerbrenner verdrängen.

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