Eiskunstlauf

Eiskunstlauf-WM: ISU untersucht Kollision beim Training

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Lim Eun Soo erlitt eine Schittwunde am Bein

Fotocredit: SID

VonSID
21/03/2019 Am 10:22 | Update 21/03/2019 Am 10:32

Nach einem Zusammenstoß der beiden Eiskunstläuferinnen Lim Eun Soo aus Südkorea und Mariah Bell (USA) beim Training während der Weltmeisterschaften im japanischen Saitama hat der Eislauf-Weltverband ISU eine Untersuchung eingeleitet. Er reagierte damit auf eine Beschwerde des koreanischen Verbandes, in der nicht ausgeschlossen wurde, dass die US-Amerikanerin den Zusammenprall möglicherweise...

Er reagierte damit auf eine Beschwerde des koreanischen Verbandes, in der nicht ausgeschlossen wurde, dass die US-Amerikanerin den Zusammenprall möglicherweise vorsätzlich herbeigeführt haben könnte.

Ungeachtet einer Schnittwunde am Bein hatte Lim im Kurzprogramm der Damen mit einer neuen persönlichen Bestleistung den fünften Platz belegt, direkt vor Bell. Beide Athletinnen sind in der Trainingsgruppe des renommierten Coachs Rafael Arutyunyan. Die Kürentscheidung fällt am Freitag (09.30 Uhr/Eurosport und ONE).

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