März 2012 noch niemand.
Im Gegenteil: Der knappe Sieg gegen die russischen Europameister Tatjana Wolososchar und Maxim Trankow schien nicht mehr als ein weiterer erfolgreicher Schritt auf dem Weg zum Olympia-Gold 2014 in Sotschi zu sein. Doch mit der Überlegenheit der vergangenen Jahre war es schon an der Cote d'Azur vorbei. Die Differenz zwischen den beiden Paaren betrug gerade einmal kaum feststellbare 0,11 Punkte.
Und prompt setzte der Machtwechsel im vorolympischen Winter 2013 ein, in dem die Schützlinge von Trainer Ingo Steuer die beiden Duelle bei EM und WM gegen das russische Duo verloren. Noch ging es knapp zu, aber bei den Winterspielen waren Wolososchar/Trankow mit Heimvorteil erst recht nicht mehr zu schlagen, die beiden Sachsen mussten sich mit Bronze begnügen.
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Szolkowy beendete seine glanzvolle Karriere ohne die olympische Krönung. Die ehrgeizigere Aljona kämpfte sich vier Jahre später in Pyeongchang mit ihrem neuen Partner Bruno Massot zum ersehnten Gold. Mit einer Kür, die in die Sportgeschichte einging.
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