Der 25-Jährige wurde im Sprint über 500 m Zweiter (34,79 Sekunden) hinter dem Russen Wiktor Muschtakow (34,69 Sekunden). Als zweitbester Deutscher belegte Nico Ihle (Chemnitz) den elften Platz (+0,57).
Über die 1000 m wurde Dufter in 1:08,57 Minuten Vierter, direkt dahinter landete Ihle (1:08,93). Die Topzeit gelang am Samstag dem Niederländer Thomas Krol (1:07,49). Am Sonntag fällt die Entscheidung über die Medaillen.
"Es hat mich überrascht, was möglich ist, ich bin ja kein 500 m-Läufer", sagte Dufter zum gelungenen Auftakt. Auf der 1000-m-Strecke habe er "einen kleinen Fehler auf der Geraden" gehabt. "Bei einem Superlauf wäre ich vielleicht zwei Zehntel schneller gewesen." Dufter ist mit 69,075 Punkten in der Zwischenwertung nach zwei Strecken Dritter hinter Krol (68,645) und dessen Landsmann Hein Otterspeer (68,985).
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Beim Sieg der Russin Angelika Golikowa über die 500 m der Frauen (37,27 Sekunden) wurde Katja Franzen Elfte (+1,83/Inzell). Über die doppelte Distanz kam Franzen in persönlicher Bestzeit (1:17,30) auf Rang neun. Nicht zu schlagen war die Niederländerin Jorien ter Mors (1:14,10).
Im Allround-Wettbewerb führt nach zwei von vier Rennen die Niederländerin Antoinette de Jong bei den Frauen, bei den Männern liegt ihr Landsmann Patrick Roest vorne. Mareike Thum (Darmstadt) belegt den 17. Platz, Leia Behlau (Inzell) folgt als 18. von 20 Starterinnen. Der einzige DESG-Athlet Konstantin Götze (Erfurt) liegt ebenfalls auf Rang 18.
Vor Wettkampfbeginn hatte die Internationale Eislaufunion (ISU) mitgeteilt, dass alle am Samstag durchgeführten Coronatests negativ ausgefallen seien. Insgesamt waren 24 Stunden vor den Rennen 143 Personen getestet worden, darunter die Athleten sowie die weiteren Mitglieder der Nationalmannschaften.
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