Bei einem Gespräch am vergangenen Mittwoch seien "alle offenen Fragen grundlegend erörtert und beantwortet" worden, hieß es in einer DESG-Mitteilung am Montag. Auch Vertreter des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) waren bei der virtuellen Gesprächsrunde anwesend.
Ein Sprint-Quartett um Dufter hatte die Verbandsführung in einem offenen Brief im Januar scharf attackiert. Dabei ging es insbesondere um die aus ihrer Sicht mangelnde Kommunikation im Verband und die Beendigung des Arbeitsverhältnisses mit Sprint-Bundestrainer Danny Leger.
Nun ruderten Dufter und Co. zurück. Man habe nicht beabsichtigt, "dem Verband durch unsere Art und Weise der Kritik zu schaden". Ihre Kernfragen seien im Gespräch "ausreichend beantwortet" worden.
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DESG-Präsident Große war zufrieden. "Das zeigt uns als Verbandsspitze, dass wir nunmehr wirklich alle gemeinsam als Team vorangehen und die kommenden sportlichen Herausforderungen geschlossen in Angriff nehmen", sagte Große, der von einer "konstruktiven Gesprächsrunde" sprach. Sanktionen, wie ursprünglich von ihm angekündigt, würden nicht ausgesprochen.
Die Lage der DESG beschäftigt derweil auch die Politik. Am Mittwoch wird über das Thema im Sportausschuss des Deutschen Bundestags debattiert.
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