Der EM-Dritte, am vergangenen Wochenende Vierter über 1000 m, wurde über die gleiche Distanz am Sonntag in 1:08,681 Minuten Neunter. Am Ende lag Dufter 1,32 Sekunden hinter dem siegreichen Niederländer Kai Verbij. Nico Ihle (Chemnitz) wurde 14. (1:09,482).
Die deutschen Langstrecken-Spezialisten Claudia Pechstein und Patrick Beckert hatten zuvor Top-10-Platzierungen klar verpasst. Die fünfmalige Olympiasiegerin Pechstein lief über 3000 m in 4:08,089 Minuten auf den 14. und vorletzten Rang.
Die 48-Jährige war beim Sieg der Russin Natalja Woronina (3:56,853/Bahnrekord) etwa zweieinhalb Sekunden langsamer als beim Weltcup in der Vorwoche, als sie Zehnte geworden war. Die Plätze hinter Woronina belegten die Niederländerinnen Antoinette de Jong (3:58,908) und Irene Schouten (4:00,153).
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Auch Beckert musste sich über 5000 m in 6:21,503 Minuten mit dem vorletzten Platz (15.) zufrieden geben. Der Sieg ging an den Niederländer Patrick Roest (6:05,959) vor dem Schweden Nils van der Poel (6:08,393) und Sergej Trofimow aus Russland (6:10,864).
Pechstein hatte am Samstag Rang sechs im Massenstart vor Inline-Spezialistin Mareike Thum (Darmstadt) belegt. In der Teamverfolgung am Freitag waren beide gemeinsam mit Josephine Heimerl (Inzell) auf dem siebten Platz gelandet.
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