Eine Woche nach seiner Bronzemedaille bei der EM belegte der 25-Jährige aus Inzell in 1:08,230 Minuten Platz vier. Nico Ihle (Chemnitz) wurde nach seinem Sturz bei der EM 15. (1:09,610). Über die 500 m am Samstag war Dufter nicht ins Ziel gekommen.
Zuvor hatte die fünfmalige Olympiasiegerin Claudia Pechstein über 3000 m Platz zehn belegt. Die 48 Jahre alte Berlinerin kam nach 4:05,618 Minuten ins Ziel. Es siegte mit Bahnrekord die Lokalmatadorin Irene Schouten (3:57,155), die einen niederländischen Dreifach-Erfolg anführte. Inline-Spezialistin Mareike Thum (Darmstadt) kam in persönlicher Bestzeit von 4:11,670 Minuten auf Rang 15.
Langstrecken-Spezialist Patrick Beckert beendete seinen ersten Saisoneinsatz über die 5000 m als Achter. Beim Sieg des niederländischen Europameisters Patrick Roest (6:05,145), der ebenfalls mit Bahnrekord gewann, erreichte der Erfurter eine Zeit von 6:18,272 Minuten. Auf die EM vor einer Woche an gleicher Stelle hatten sowohl Beckert als auch Pechstein verzichtet.
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Eisschnelllauf: Klein Sechster in Heerenveen
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Im Massenstart hatte Pechstein am Samstag Platz acht belegt und damit drei Sprintpunkte gesammelt. Zum Auftakt des Weltcups waren Pechstein, Thum und Josephine Heimerl in der Teamverfolgung Siebte geworden.
Der Eislauf-Weltverband ISU hatte die ersten vier Weltcups der vorolympischen Saison aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt. In Heerenveen, wo am kommenden Wochenende erneut ein Weltcup geplant ist, befinden sich die Athleten in einer "Corona-Blase".
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