"Der Traum steht noch", sagte die 23-Jährige dem SID vor dem Weltcup-Auftakt in Peking am Donnerstag: "Sonst wäre ich auch nicht hierher gefahren. Ich will es versuchen und bin eigentlich ganz optimistisch."
Auch die harten Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie in Peking, wo 2022 die Olympischen Winterspiele (4. bis 20. Februar) stattfinden, hielten Seidel nicht ab. "An sich ist es natürlich gut, dass man ein gutes Gefühl hat und sich nicht infizieren kann", sagte Seidel, die sich nach ihrem Schien- und Wadenbeinbruch im vergangenen März wieder zurückarbeitet: "Aber noch strenger als jetzt wäre dann schon extrem krass. Ich hoffe, dass es nicht noch weiter in die Rechte eingreift."
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Die Athletinnen und Athleten befinden sich beim Weltcup (21. bis 24. Oktober) in einer Bubble, dürfen das Hotelgelände nicht verlassen und werden mit einem eigenen Shuttle zur Eishalle gebracht. Auf das Coronavirus werden Seidel und Co. jeden Tag per PCR-Test getestet.
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