Nach rund zwei Wochen im Koma verstarb die 27-Jährige in einer Klinik im französischen Perpignan an den Folgen einer Autoimmunreaktion. Dies teilte der niederländische Eissportverband KNSB mit. Zuvor war van Ruijven mehrmals operiert worden, zuletzt traten neue Komplikationen auf.

"Welch eine schreckliche Nachricht, die wir erhalten haben. Es ist so endgültig und surreal. Sie wird der Sportwelt fehlen", sagte Shorttrack-Bondscoach Jeroen Otter in einer Verbandsmitteilung.

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Van Ruijven, die 2019 WM-Gold über 500 m gewonnen hatte, war mit dem Nationalteam bei einem Eislehrgang im Pyrenäen-Ort Font-Romeu. Ende Juni wurde sie mit Gesundheitsproblemen ins Krankenhaus gebracht, dort wurde die Autoimmunreaktion mit schweren Komplikationen, darunter innere Blutungen, diagnostiziert.

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