Eisschnelllauf

Sprint-WM: Eisschnellläufer Ihle und Dufter gehen leer aus

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Ihle fiel nach dem dritten Lauf auf Platz neun zurück

Fotocredit: SID

VonSID
24/02/2019 Am 17:34 | Update 24/02/2019 Am 17:38

Die deutschen Eisschnellläufer haben einen weiteren Höhepunkt in der nacholympischen Saison ohne Medaille beendet.

Zwei Wochen nach der Einzelstrecken-WM in Inzell gingen die Athleten der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft (DESG) auch bei der Sprint-WM im niederländischen Heerenveen leer aus.

Nico Ihle (Chemnitz) als bester Deutscher belegte im Vierkampf nach je zwei Läufen über 500 m und 1000 m mit 138,835 Punkten den siebten Rang. Für Joel Dufter (Inzell/139,635) reichte es lediglich zum elften Platz. Jeremias Marx (Erfurt/144,050) als dritter deutscher Starter sammelte in erster Linie Erfahrung und lief als 26. der Gesamtwertung hinterher.

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Der Titel ging an den Russen Pawel Kulischnikow (137,390), der den Japaner Tatsuya Shinhama (137,805) und Kjeld Nuis (137,860) aus den Niederlanden auf die Plätze verwies.

Im zweiten 500-m-Lauf am Sonntag landete der 33-jährige Ihle in 35,14 Sekunden auf dem zehnten Rang, über 1000 m (1:08,76 Minuten) wurde er dann guter Vierter. "Über die 500 m bin ich irgendwie nicht richtig ins Rennen gekommen", sagte er dem SID: "Über die 1000 m hatte ich dann nichts mehr zu verlieren und habe alles reingelegt. Das war eine richtig gute Zeit, damit kann ich wirklich zufrieden aus dem Wettkampf gehen."

Dufter (35,41 Sekunden/1:09,26 Minuten) lief als Neunter über 1000 m nochmals in die Top 10. Die beiden besten deutschen Eissprinter waren jeweils rund zwei Zehntelsekunden langsamer als im ersten 500-m-Rennen am Samstag. Über die 1000 m verbesserte sich Ihle minimal, Dufter verlor dagegen fast eine halbe Sekunde.

Bei den Frauen verlief der letzte Karriere-Wettkampf für Gabriele Hirschbichler (Inzell/117,695) nicht zufriedenstellend. Über 500 m kam die 35-Jährige in 39,81 Sekunden nicht über den 25. Rang hinaus, über 1000 m lief sie in 1:17,25 Minuten auf Rang 18.

Im Ranking reichte es nur für den zehnten Platz. Gold sicherte sich die Japanerin Nao Kodaira mit 149,665 Punkten.

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