Betroffen sind das Grand-Prix-Finale im Eiskunstlauf Mitte Dezember dieses Jahres und der Shorttrack-Weltcup eine Woche darauf.

Die ISU nannte in ihrer Mitteilung vom Freitag als Begründung die allgemeine Corona-Lage und weltweite Reisebeschränkungen. Das Organisationskomitee der Pekinger Winterspiele 2022, das Internationale Olympische Komitee (IOC), das Internationale Paralympische Komitee (IPC) und die Verbände seien um alternative Lösungen bemüht. Dies gelte allerdings nicht für das Shorttrack-Event.

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