Kajetanowicz scherzte danach: "Ich bin so schnell gefahren, weil ich ins Bett will". Doch der Pole hatte seine Rechnung ohne Aleksej Lukjanuk gemacht. "Man schaue sich diese Zeit an! Das hätte ich nicht erwartet", staunte Lukjanuk selbst über seine eigene Leistung.

Somit geht Lukjanuk als Führender in die weiteren Prüfungen. Kajetanowicz folgt mit 0,3 Sekunden Rückstand vor Lokalmatador Karl Kruuda (Citroen). Die Top 5 nach dem ersten kurzen Kräftemessen in Tartu werden von David Botka (Mitsubishi) und Martin Kangur (Ford) abgerundet. Tabellenführer Craig Breen (Peugeot) rangiert nach der ersten Prüfung nur auf Position 15.

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