Im Titelduell schwang das Pendel wieder um in Richtung des Polen. "Ich bin natürlich sehr froh, weil wir die Führung behalten haben. Wir haben bei dieser Rallye keine Fehler gemacht. Es war nicht einfach, weil es im Auto sehr heiß war", spricht "Kajto" den heißen Sommer des Jahres 2015 an. "Die Prüfungen waren natürlich sehr knifflig. Die Tschechen waren schneller als ich, aber es war sehr aufregend für mich."
In den letzten beiden Prüfungen hing der Podestplatz aber am seidenen Faden, denn das Pop-Off Ventil machte Schwierigkeiten. "Es ist bekannt, dass das bei hohen Temperaturen passieren kann", spricht Kajetanowicz einen Schwachpunkt des Ford Fiesta R5 an. Spannend wird es auch in der Asphalt-Wertung, denn der Pole reduzierte den Rückstand auf Breen auf 29 Punkte. Wichtiger ist aber der Europameistertitel.

Zuerst Zypern, dann Griechenland

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Ende September geht es mit der Schotter-Rallye auf Zypern weiter, bevor es nach Griechenland zum Asphalt-Finale in der Schweiz geht. "Wir wollen in Zypern sein und vielleicht in Griechenland", seufzt Kajetanowicz. Noch ist die Nennliste für Zypern nicht veröffentlicht. "Zypern ist eine sehr schöne Rallye. Es ist dort sehr heiß, aber das ist gut für uns. Dann werden wir weitersehen."
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