Eine schwierige Situation erwartete den Kommentator bei der Schwimmen-Europameisterschaft in Ungarn 2010. Eigentlich waren Matthias Stach und Thomas Rupprath vor Ort, doch in der Kommentatoren-Box vor Ort fiel der Strom aus, also musste Marc Rohde in München ran: "Ich war eigentlich engagiert um die Interviews zu übersetzen und die Vorberichte zu machen, aber an einem Tag der Vorläufe kam dann der Blackout. Ich war der Einzige in der Leitung und musste kommentieren."
Dabei stellte sich nicht nur die mangelnde Vorbereitung als Problem heraus: "Wenn du dann Vorläufe hast, mit Schwimmern aus Mikronesien, Ruanda oder Mosambik - dann wird es happig. Zum einen natürlich die Namensaussprache, aber zum anderen weiß man über die ja gar nichts", berichtet Rohde bei den Verbalathleten von seinem Dilemma. Daher sei für ihn eine gute Vorbereitung um so wichtiger, damit man auch in solchen Notsituationen den Zuschauern etwas erzählen kann.

Hier die ganze Folge mit Marc Rohde anhören:

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