Bislang war Correas Lunge nicht in der Lage gewesen, einer längeren Operation standzuhalten. Da der Zustand des Organs im Laufe der Woche immer besser wurde, haben sich die Ärzte für die Maßnahme entschieden. Correa war zuvor in London in eine andere Klinik verlegt worden.
Die OP sei "entscheidend" für Correas Zukunft, hieß es in der Mitteilung. Erstmals sei es möglich, das Ausmaß der Verletzungen an Schienbein, Knöchel und Fuß festzustellen. Die Ärzte würden dabei versuchen, "zu retten, was zu retten ist". Correa habe sich gegen eine Amputation und für die rekonstruktive Operation entschieden.
Correa (Sauber Junior Team) war am 31. August im Hauptrennen der Nachwuchsserie in Belgien mit etwa 260 km/h in den Wagen des Franzosen Anthoine Hubert gekracht, welcher nach einem vorherigen Unfall auf die Strecke zurückgeschleudert wurde. Der 22-jährige Hubert starb wenig später.
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Correa erlitt bei dem Crash schwere Brüche an beiden Beinen und eine leichte Verletzung der Wirbelsäule. Als lebensbedrohlich erwies sich später ein akutes Lungenversagen.
(SID)
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