Der Ferrari-Fahrer fügte hinzu: "Und Lewis (Hamilton) ist ein bisschen mehr auf der sauberen Seite. Aber mit beiden macht es Spaß zu fighten."
Kein Schwarz-Weiß-Urteil also von Leclerc, der Verstappen aus gemeinsamen Go-Kart-Zeiten schon viel länger als Gegner kennt als Hamilton. Und man muss auch wissen, um seine Aussagen richtig einzuordnen, dass Leclerc und Verstappen bereits vor ihrem legendären Scharmützel in Österreich 2019 öfter mal aneinandergeraten sind. Sogar als kleine Kart-Kids.
Leclerc sagt: "Lewis ist immer sehr, sehr clever, wie er sein Auto positioniert, um dir das Leben schwer zu machen. Und es gelingt ihm meistens, seinen Gegner auf saubere Art und Weise zu überholen."
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"Max ist da ein bisschen aggressiver. Aber ich fahre gegen beide gern. Irgendwie sogar ganz besonders gegen Max, weil das immer wirklich am Limit ist", so der 23-Jährige.

Leclerc wäre von weiterem Krach "nicht überrascht"

Sollte es im WM-Duell zwischen Verstappen und Hamilton noch einmal krachen, würde Leclerc das "nicht überraschen. Die kämpfen um die WM - genauso, wie wir um unsere Positionen kämpfen und dabei auch nicht nachgeben, wenn es zum Beispiel gegen einen McLaren geht."
"Bei denen da vorn geht's halt um mehr als bei uns. Daher würde mich das nicht überraschen."
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