Hamilton hatte sich in Australien (Platz zwei) und Bahrain (Platz drei) jeweils Ferrari-Star Sebastian Vettel (Heppenheim) geschlagen geben müssen. In China stehen die Silberpfeile im Vergleich mit Ferrari bereits unter Zugzwang. Mercedes habe aber "das Team und die Fähigkeiten", die Konkurrenz aus Italien schlagen zu können, sagte Hamilton.
Der viermalige Weltmeister mache sich noch keine größeren Sorgen. Der 33-Jährige sagte:
Das wäre eine Schwäche, die ein Athlet nie zulassen sollte. Ich bin definitiv nicht begeistert von den Ergebnissen, die wir hatten, aber ich denke darüber nach, dass es starke Rennen waren, wir aber viele Punkte verloren haben. Aber ich weiß auch, dass es noch 19 Rennen sind. Ich will die nächsten 19 Rennen gewinnen.
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