Medienberichte nennen Silverstone (17./18. Juli), Monza (11./12. September) und Interlagos (6./7. November).
"Das Format wurde entwickelt, um die Action auf der Strecke zu steigern und die Fans auf neue und innovative Weise zu begeistern", hieß es in dem FIA-Statement: "Es schafft auch die richtige Balance zwischen der Belohnung von Fahrern und Teams nach Leistung und gibt anderen die Möglichkeit, sich am Samstag durch das Feld zu kämpfen, um die Chancen im Rennen am Sonntag zu erhöhen."
Laut FIA soll bei den drei ausgewählten Rennen am Freitag nach dem alten Qualifying-Modus die Aufstellung für das Sprintrennen am Samstag ermittelt werden, das dann nachmittags über 100 km ausgetragen wird und die Startreihenfolge im regulären Grand Prix am Sonntag über rund 300 km ermittelt. Zudem gibt es für die besten drei des Sprintrennens Punkte (3-2-1) für die WM-Wertung.
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"Ich freue mich zu sehen, dass das Spektakel in der Formel 1 somit weiter gesteigert wird", sagte FIA-Präsident Jean Todt. Stefano Domenicali, Geschäftsführer der Königsklasse, freut sich auf "einen dreitägigen Kampf, den die Fahrer sicherlich genießen werden".
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