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Wechsel zu Mercedes? Das sagt Verstappen

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Triumphierte überlegen in Brasilien: Red-Bull-Pilot Max Verstappen

Fotocredit: Getty Images

VonEurosport
11/12/2019 Am 22:01 | Update 11/12/2019 Am 22:01

In einem Interview mit "Autocar" hat Max Verstappen bestritten, in näherer Zukunft zu Mercedes wechseln zu wollen. "Ich bin dort sehr glücklich, wo ich jetzt bin, und ich möchte mit Red Bull die Weltmeisterschaft gewinnen", sagte der Niederländer. "Sie haben mich in die Formel 1 gebracht, also verspüre ich eine gewisse Loyalität zu ihnen."

Für die kommende Saison machte der 22-Jährige eine Kampfansage Richtung Weltmeister Lewis Hamilton:

Es wird langsam etwas langweilig, Lewis gewinnen zu sehen. Wir wollen das ändern.
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Ausschlaggebend sei aber ohnehin das Auto. "Es hängt nicht so sehr von Lewis ab. Wenn Mercedes weiter so dominante Rennwagen baut, denn werden sie mit Sicherheit auch gewinnen. Also müssen wir es als Team schaffen, das wir sie schlagen. In der Formel 1 kommt sehr viel auf das Auto an", so Verstappen.

"Lewis Hamilton, Sebastian Vettel und Charles Leclerc sind jeder auf seine Weise sehr starke Fahrer. Lewis ist einer der besten Fahrer in der Formel 1. Aber wenn Fernando Alonso im Mercedes säße, hätte er diese WM-Titel auch gewonnen", fuhr er fort. "Manchmal hat man Glück, weil man sich einem Team anschließt, das plötzlich, das dominierende Team wird. Aber manchmal, wie es leider mit Fernando passiert ist, schließt man sich einem Team zur falschen Zeit an und gewinnt nichts. Aber das bedeutet nicht, dass man ein schlechter Fahrer ist."

Neue Regeln als Chance

Eine besondere Rivalität zwischen ihm und Ferraris Shootingstar Leclerc existiere nicht. "Da ist nichts anders als mit den anderen Fahrern", sagte der Red-Bull-Pilot.

Ich kenne ihn halt etwas länger als die anderen und bin gegen ihn am häufigsten gefahren. Er ist ein großartiger Fahrer, hat ein großes Talent und für ihn ist es eine riesige Chance, bei Ferrari zu sein.

Von den neuen Regeln ab 2021 verspreche er sich viel: "Die Autos werden wahrscheinlich deutlich langsamer, etwa vier oder fünf Sekunden pro Runde. Aber wenn es hilft, die Show zu verbessern, dann ist es für uns viel besser. Denn manche Rennen sind nicht gut. Man fährt einfach nur dem Führenden hinterher."

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