Vettel, der zudem Markenbotschafter des Konzerns werden soll, hat sich im Vorfeld des zweiten Silverstone-Rennens mit Racing-Point-Teamchef Otmar Szafnauer intensiv ausgetauscht. Der 33-Jährige ist mit Szafnauer in dessen privatem Ferrari Pista gesichtet worden.
"Ja, das ist korrekt. Aber wir sind nur zur Tankstelle gefahren. Es ist ein schönes Auto, er hatte mir davon erzählt", sagte Vettel bei der F1-Pressekonferenz am Donnerstag ausweichend. Eine Verkündung des Wechsels steht noch aus.
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Aston Martin: Pérez muss für Vettel weichen

Für den viermaligen F1-Weltmeister müsste Sergio Pérez weichen. Der Mexikaner, der beide England-Rennen aufgrund eines positiven Coronatests verpasst und durch Nico Hülkenberg ersetzt wird, wird seinerseits mit einem Wechsel zu Alfa Romeo in Verbindung gebracht.
Mercedes-Boss Toto Wolff, der bei Aston Martin Anteilseigner ist, bestätigte die Gespräche zwischen Vettel und den Briten. "Ich weiß, dass zwischen Sebastian und Racing Point Verhandlungen laufen. Pérez zu ersetzen ist keine leichte Entscheidung, aber Deutschland ist für Aston Martin der zweitwichtigste Markt. Die Vereinbarung mit Vettel wäre für sie hervorragend", meinte Wolff.
Der Deutsche wird Ferrari nach der Saison 2020 verlassen. Sein Vertrag bei den Italienern wurde nach sechs Jahren nicht mehr verlängert. Sein Cockpit bei der Scuderia übernimmt der jetzige McLaren-Pilot Carlos Sainz.
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