"Ich denke, wir stehen kurz vor einer Entscheidung, was unsere Fahrer für nächstes Jahr betrifft. Mick ist natürlich eine Option, es liegt aber auch an Ferrari, da eine Entscheidung zu treffen", erklärte Vasseur weiter.
Der 21-jährige Schumacher hätte am Freitag im ersten freien Training zum Großen Preis der Eifel (Sonntag, ab 14.10 Uhr im Eurosport Liveticker) erstmals im Rahmen eines Grand-Prix-Wochenendes zum Einsatz kommen sollen. Sein Alfa Romeo musste aber wie die anderen 19 Boliden in der Garage bleiben. Dauerregen und Nebel verhinderten, dass der Rettungshubschrauber am Nürburgring hätte abheben können, die Startampel blieb rot.
Derzeit beschäftigt Alfa Romeo den finnischen Ex-Weltmeister Kimi Räikkönen und den Italiener Antonio Giovinazzi. Während der 41-jährige Finne vor einer Verlängerung seines auslaufenden Vertrags stehen soll, dürfte die Luft für Giovinazzi (26) nach zwei durchwachsenen Jahren dünn werden.
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Giovinazzi nimmt beim Ferrari-Kundenteam derzeit den vertraglich zugesicherten Platz für einen Scuderia-Nachwuchsfahrer ein. Schumacher wird ebenfalls seit Anfang 2019 von der Ferrari-Fahrerakademie gefördert.

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(SID)
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