Beim kommenden Rennen im belgischen Spa (30. August) wäre der Extramodus demnach noch verfügbar.
Durch die Verschiebung um ein Rennen soll den Teams mehr Zeit gegeben werden, um die notwendigen Änderungen an den Motoreneinstellungen ausgiebig auf dem Prüfstand zu testen.
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Mercedes-Dominanz im Qualifying wird wohl weniger

Schon in der vergangenen Woche war bekannt geworden, dass die Regelhüter die Einstellungen vereinheitlichen wollen. Für Qualifikation und Rennen sollen keinen unterschiedlichen Modi mehr erlaubt sein. Bislang schalten die Hersteller in der heißen Phase des Qualifyings einen Modus frei, der kurzzeitig mehr Benzin verbrennt und mehr Leistung erzeugt.
Da Mercedes den stärksten Motor und auch den stärksten Qualifikations-Modus hat, bekommen wohl vor allem das Weltmeisterteam um Lewis Hamilton sowie die Kunden Racing Point und Williams die neue Direktive zu spüren. Ferrari und Sebastian Vettel verfügen momentan über keinen solchen Modus.
Die FIA begründet die Entscheidung unter anderem mit der Hoffnung auf geringere Kosten durch geringeren Verschleiß. Zudem könnte auch die Einhaltung des Reglements bei einem einheitlichen Modus einfacher überwacht werden.
(SID)
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