"Wir verurteilen dieses Verhalten in stärkster Art und Weise", hieß es weiter, "diese Leute haben keinen Platz in unserem Sport, und wir drängen darauf, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden."
Die Formel 1, die FIA, Fahrer und Teams "arbeiten für einen diversen und inklusiven Sport. Auf solche inakzeptablen Vorfälle von Internet-Beleidigungen muss hingewiesen werden, sie müssen bekämpft und besiegt werden."
Auch Verstappens Red-Bull-Team reagierte am Montag. "Wir mögen erbitterte Rivalen auf der Strecke sein, aber wir stehen zusammen gegen Rassismus", teilte der Rennstall mit. "Angewidert" und "traurig" sei man angesichts der Beleidigungen gegen Hamilton: "Für so etwas gibt es keine Entschuldigung."
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Hamilton und Verstappen waren schon in der ersten Runde des Grand Prix in Silverstone kollidiert. Verstappen schied nach einem heftigen Unfall aus und musste wegen Schwindelgefühlen im Krankenhaus untersucht werden. Hamilton gewann das Rennen und rückte im WM-Klassement wieder bis auf acht Punkte an Verstappen heran.
Red Bull warf Hamilton mehrfach Fahrlässigkeit vor und forderte sogar eine Sperre, derart eindeutig war die Situation allerdings nicht. Die Stewards belegten den Engländer mit einer Zehn-Sekunden-Strafe.
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(SID)

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