Im schillernden Monte Carlo hatten die Silberpfeile im Zeitenfahren bei frischen 18 Grad Celsius aber trockenen Bedingungen das Sagen - Ferrari blieb trotz Vettel-Bestzeit am Vormittag chancenlos.
Auf dem vierten Rang folgte Daniel Ricciardo im Red Bull mit 0,943 Sekunden Rückstand vor Kimi Räikkönen im zweiten Ferrari (+1,329), der wie schon im Training am Vormittag einen Leitplanke berührte.
Ebenfalls in die Top 10 schafften es Sergio Perez (Force India; +1,710), Carlos Sainz (Toro Rosso; +1,833), Pastor Maldonado (Lotus; +1,848) und Max Verstappen (Toro Rosso; +1,859).
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Am Ende des ersten Durchgangs mussten die langsamsten Fahrer auf den Positionen 16 bis 22 aussteigen: Felipe Nasr (Sauber), Valtteri Bottas (Williams), Marcus Ericsson (Sauber) sowie Will Stevens und Robert Merhi (beide Manor-Marussia).
Nach dem zweiten Qualifying-Teil waren die Piloten auf den Rängen elf bis 15 zum Zuschauen verdammt: Romain Grosjean (Lotus), Jenson Button (McLaren), Nico Hülkenberg (Force India), Felipe Massa (Williams) und Fernando Alonso, der seinen McLaren mit technischem Problem auf der Strecke abstellen musste.
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