Weltmeister und WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton im Mercedes stieg mit Rang fünf ein (+0,508), der Brite beteiligte sich ebenfalls zunächst nicht an der Jagd nach Top-Zeiten.
Sebastian Vettel setzte seinen zarten Aufwärtstrend fort, der viermalige Weltmeister aus Heppenheim erreichte im Aston Martin den achten Rang (+1,245) und distanzierte seinen kanadischen Teamkollegen Lance Stroll um fast vier Zehntel.
Mick Schumacher, der die Strecke bislang nur aus der Formel 2 kannte, musste sich im Haas dagegen Nikita Masepin (Russland) knapp geschlagen geben und belegte mit gut 2,3 Sekunden Rückstand auf die Spitze den 18. Platz.
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Für den gebürtigen Monegassen Charles Leclerc begann das Heimspiel desaströs: Der Ferrari-Pilot drehte nur vier Runden, ehe er seinen Boliden für den Rest der einstündigen Einheit wegen eines Getriebeschadens abstellen musste.
In Monaco pausiert die Formel 1 traditionell am Freitag, dafür wird es im Qualifying am Samstag umso ernster: Weil auf dem engen und kurvenreichen Kurs im Fürstentum Überholen kaum möglich ist, gilt ein guter Startplatz als vorentscheidend für den Sieg. Bei den letzten 20 Monaco-Rennen startete der spätere Sieger 16-mal von Platz eins oder zwei.
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(SID)

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