Mit 0,207 Sekunden Rückstand auf Leclerc belegte Weltmeister und WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton (Großbritannien) im Mercedes den zweiten Rang. Am Freitag noch hatte der 34-Jährige den Ton angegeben. Dritter wurde Leclercs kriselnder Teamkollege Sebastian Vettel, der viermalige Formel-1-Champion aus Heppenheim musste sich seinem jungen Teamkollegen deutlich um 0,619 Sekunden geschlagen geben.
Probleme hatten ebenfalls sowohl der WM-Zweite Valtteri Bottas (Finnland) im zweiten Mercedes (+0,693) als auch der hochgewettete Red-Bull-Rennstall. Dessen Top-Pilot Max Verstappen (Niederlande) war bei seinem besten Versuch 1,174 Sekunden langsamer als Leclerc - der zweimalige Saisonsieger musste sich dabei auch seinem neuen Teamkollegen Alexander Albon (Thailand/+1,066) knapp geschlagen geben.
Der Emmericher Nico Hülkenberg wurde Neunter mit 1,926 Sekunden Rückstand auf die Spitze. Der 32-Jährige hofft noch auf ein Cockpit für 2020, nachdem sein auslaufender Vertrag bei Renault nicht verlängert wird.
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Allerdings lässt diese Einheit in der Abenddämmerung nur bedingt Rückschlüsse auf die Kräfteverhältnisse im Qualifying (15.00 Uhr MESZ) und Rennen (Sonntag, 14.10 Uhr MESZ/beides RTL und Sky) zu. Diese Einheiten finden jeweils weit nach Einbruch der Dunkelheit komplett unter Flutlicht und bei anderen Streckenbedingungen statt. Zudem sorgte ein Abflug des Mexikaners Sergio Perez im Racing Point für eine gut achtminütige Unterbrechung.
(SID)
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