Ein Boykott könne "das Problem nicht über Nacht lösen", so der Brite weiter: "Wir müssen zum Wandel aufrufen, auch wenn es eine unlösbare Aufgabe zu sein scheint. Der Sport hat die Kraft zu vereinen. Lasst uns Missbrauch nicht als Teil des Sports akzeptieren. Lasst uns diejenigen sein, die einen Unterschied für zukünftige Generationen machen."
Am Donnerstag bei der Pressekonferenz vor dem dritten Saisonrennen in Portimao (Sonntag, 16:00 Uhr im Liveticker) hatte Hamilton erklärt: "Die Social-Media-Plattformen müssen mehr tun, um das zu bekämpfen. Wenn meine Teilnahme dazu beiträgt, Druck auf diese Plattformen auszuüben, damit sie helfen, dagegen zu kämpfen, dann freue ich mich natürlich darüber."
Die Initiative geht zurück auf Vereine der englischen Premier League im Fußball und dauert vom 30. April bis zum 3. Mai. Auch die deutschen Profiklubs TSG Hoffenheim und FC St. Pauli sowie die Europäische Fußball-Union UEFA kündigten an, sich dem Boykott anzuschließen. Hamiltons britische Formel-1-Kollegen Lando Norris und George Russell sind ebenfalls dabei, genauso unter anderem der Tennis-Weltverband ITF.
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