Hülkenberg sei "einer der Topfahrer, der irgendwie diese letzte Chance nicht bekommen hat, bei einem Topteam zu fahren", obwohl er in den besten Autos der Formel 1 seiner Meinung nach "sicher überzeugen könnte".
"So eine Ressource im Team zu haben, ist natürlich interessant. Da sind auch wir natürlich nicht abgeneigt", gab Wolff zu - und antwortet auf die konkrete Nachfrage, bis wann denn die Entscheidung fallen werde: "Die Frage ist nicht, bis wann die Entscheidung fällt, sondern wann sie bekannt gegeben wird."
Erst Mitte Februar waren Gerüchte aufgekommen, wonach Hülkenberg 2021 Ersatzfahrer für Sebastian Vettel und Lance Stroll bei Aston Martin werden könnte; dem Nachfolger des Racing-Point-Teams, für das er schon 2020 bei drei Grands Prix eingesprungen ist.
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Ein Vertrag als Mercedes-Ersatzfahrer würde dem nicht zwangsläufig im Weg stehen. Denn am Sportwagenhersteller Aston Martin sind sowohl der Daimler-Konzern als auch Wolff als Aktionäre beteiligt. Dass sie Aston Martin den Wunsch verwehren würden, Hülkenberg bei Bedarf ins Cockpit zu setze, gilt als unwahrscheinlich.
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