"Ich war damals mal 2010 in Budapest mit dabei, das war eigentlich ganz witzig. Es war natürlich sehr spannend für mich, weil es das erste Mal war, dass ich bei einem Grand Prix so nah dabei war, auch bei den Meetings und allem Drum und Dran. Das war mein erster Touch gewesen", erklärte der 21-Jährige bei "Sky".
Damals habe er das Umfeld aber noch nicht richtig greifen können. "Dann, als ich es selbst besser verstanden habe, das war 2018 oder 2017 in Hockenheim, als ich bei Ferrari und Mercedes, bei verschiedenen Teams, die verschiedenen Meetings mitmachen konnte. Das war sehr spannend für mich", blickte er zurück.
Seither arbeitete sich Schumacher die Motorsport-Leiter immer weiter nach oben, im vergangenen Jahr gewann der Ferrari-Junior die Formel-2-Meisterschaft. Als Belohnung erhielt er ein Formel-1-Cockpit beim Haas-Rennstall für die Ende März in Bahrain beginnende Saison. Schumachers Teamkollege ist der Russe Nikita Mazepin.
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