Vettel verteidigte sich nach seinem Aston-Martin-Debüt. Er fühle sich im Auto immer noch nicht zu 100 Prozent wohl. Doch Schumacher sagte: "Das Wehleidige muss aufhören". Zwar habe er Verständnis für den Frust seines Landsmannes, aber jetzt müsse Vettel definitiv "Gas geben", so Schumacher gegenüber "Sport1.de". "Auf jeden Fall muss er mal schneller sein als sein Teamkollege."
Diesen Aussagen stimmte Ex-Pilot Timo Glock "zum Teil" zu und sagte, dass der Fehler im Qualifying nicht passieren dürfe. Vettel hatte dort gelbe Flaggen missachtet und bekam dafür drei Strafpunkte und eine Strafversetzung ans Ende des Feldes.Und auch die Kollision im Rennen dürfe ihm nicht passieren - genau wie die anschließenden Kommentare, als er Esteban Ocon die Schuld zuschieben wollte.
"Da muss er versuchen, clever zu agieren und sich wirklich auf das Wesentliche zu konzentrieren - was er mit Sicherheit macht", so Glock gegenüber "Sport1.de".
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Doch der Deutsche ist davon überzeugt, dass Vettel den schlechten Saisonstart hinter sich lassen kann: "Er ist erfahren genug, dass er seinen Kopf da rausziehen und sich wieder auf das Wesentliche konzentrieren kann."
Schon an diesem Wochenende in Imola hat er die Gelegenheit dazu.
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