Das Rennfahren sei für den 37-jährigen Hamilton "das Ventil" gewesen, "es allen zu zeigen, und es ist es noch immer".
Er spreche mit seinem Topfahrer "ständig" darüber, sagte Wolff: "Wir haben da ganz ähnliche Trigger. Durch unsere Erfahrungen haben wir eine sehr hohe Resilienz. Dadurch sind wir in unserer Komfortzone, wenn es hart wird, da funktionieren wir dann auch. Wenn du aus einem emotionalen Sibirien kommst, ist es überall auf der Welt schön."
Wolff (49) war als Jugendlicher zum Halbwaisen geworden. Leid, Trauer oder Demütigung ausgesetzt zu sein, hinterlasse Narben.
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Dies könne aber "bei manchen Menschen eine Superpower auslösen", äußerte der Österreicher: "Ich will nicht sagen, dass erfolgreiche Menschen zwangsläufig einen solchen Rucksack tragen müssen, aber bei den Erfahrungen, die ich persönlich gemacht habe, und bei Menschen, die ich besser kenne, spielt das definitiv eine Rolle."
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(SID)

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