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Formel-E-Saison 2018/19: Wehrlein trauert Siegchancen hinterher

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Formel-E-Saison 2018/19: Wehrlein trauert Siegchancen hinterher

Fotocredit: Motorsport.com

VonMotorsport.com
13/08/2019 Am 09:25 | Update 13/08/2019 Am 09:47

Mehrmals stand Pascal Wehrlein in der Formel-E-Saison 2018/19 kurz vor einem Sieg - Der Mahindra-Fahrer trauert den verpassten Möglichkeiten hinterher Eigentlich hätte Pascal Wehrlein mit Mahindra in der Formel-E-Saison 2018/19 ein Rennen gewinnen müssen. In Santiago zeigte der Deutsche ein starkes Debüt und landete auf Platz zwei. Anschließend hatte er immer wieder die Chance, ein Rennen zu gewin

Mehrmals stand Pascal Wehrlein in der Formel-E-Saison 2018/19 kurz vor einem Sieg - Der Mahindra-Fahrer trauert den verpassten Möglichkeiten hinterher

Eigentlich hätte Pascal Wehrlein mit Mahindra in der Formel-E-Saison 2018/19 ein Rennen gewinnen müssen. In Santiago zeigte der Deutsche ein starkes Debüt und landete auf Platz zwei. Anschließend hatte er immer wieder die Chance, ein Rennen zu gewinnen, zog aber immer wieder den Kürzeren. Mit der Leistung des Mahindra-Teams ist der Deutsche auch ohne einen ersten Platz zufrieden.

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In Santiago war Wehrlein lange in Führung, bis er von Sam Bird überholt wurde. In Mexiko sicherte sich der ehemalige Sauber-Pilot die Pole-Position. Im Rennen führte er lange, bis sein Traum vom ersten Formel-E-Sieg kurz vor Schluss platzte, weil ihm die Energie ausging.

In Paris folgte die nächste Pole-Position, die ihm dann aber wegen eines illegalen Reifendrucks aberkannt wurde. Immerhin: Mahindra holte in Marrakesch mit Jerome D'Ambrosio einen Sieg in der Saison 2018/19. Wehrlein lobt seinen Teamkollegen

Wehrlein mit dem Auto zufrieden

"Ich bin mit dem Tempo und Potenzial zufrieden", so Wehrlein gegenüber 'Motorsport-Total.com'. "Wir haben einfach zu viele Chancen liegen gelassen. Wir hätten mehrmals gewinnen können. Wenn wir ein- oder zweimal gewonnen hätten, wäre es eine sehr gute Saison für uns gewesen."

Auch Wehrlein sieht die Rennen in Santiago, Mexiko und Paris als die Schlüsselfaktoren in der vergangenen Meisterschaft an: "Wir haben dort nicht gewonnen, obwohl wir die Chance dazu hatten." Die Kostanz sieht der 24-Jährige bei Mahindra aber nicht als Problem an. Auch in Monaco verpasste Wehrlein ein gutes Ergebnis nur knapp.

Dennoch scheint das Team im Laufe der Saison von der Konkurrenz eingeholt worden zu sein. Wehrlein erklärt: "Am Anfang hatten wir eines der schnellsten Autos. Jetzt kämpfen wir an einem guten Wochenende um einen Platz auf dem Podium." Mit dem Tempo im Qualifying ist der Deutsche, der sechsmal in die Superpole fuhr, ebenfalls zufrieden.

"Die Leistung ist da", gibt sich Wehrlein kämpferisch. "Am Anfang der Saison waren wir zwei- oder dreimal nah an einem Rennsieg dran und deshalb haben wir da etwas stärker ausgesehen."

Zukunft noch offen

Ob der Deutsche auch in der kommenden Saison für Mahindra in der Formel E starten wird, steht noch in den Sternen. Wehrlein sagt, er habe noch keine Entscheidung über seine Zukunft getroffen. Wann er sich endgültig entscheiden wird, ist ebenfalls noch offen.

Bei Mahindra zu bleiben, sei für ihn definitiv "eine Option". Der Youngster sagt, er sei "glücklich" im Team und erwäge deshalb, den Vertrag zu verlängern. Er stellt klar: "Ich kann mir vorstellen, noch viele Jahre für Mahindra Rennen zu fahren."

Mit Bildmaterial von LAT.

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