Darmstadt gewann ein wildes Spiel beim SC Paderborn 3:2 (1:1) und verschaffte sich Luft: Sieben Punkte Vorsprung auf die Abstiegszone hat die Mannschaft von Trainer Markus Anfang nun, die Konkurrenz ist am Wochenende noch im Einsatz.
In Würzburg sorgten Denis Thomalla (47.) und ein Eigentor von Christian Strohdiek (64.) für den Sieg der Heidenheimer, David Kopacz (67.) gelang nur noch der Anschlusstreffer.
Der FCH hat nun 39 Zähler auf dem Konto und trifft in den kommenden drei Spielen auf drei direkte Konkurrenten: Gegen Holstein Kiel (45 Punkte), beim Hamburger SV (42) und gegen die SpVgg Greuther Fürth (43) kann der FCH näher an die Aufstiegsplätze heranrücken.
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"Wir waren griffig, hier in Würzburg muss man geduldig bleiben, weil sie eklig spielen und nah am Mann sind", sagte Heidenheims Tobias Mohr bei "Sky": "Wir haben das gut hinbekommen."

Dursun beendet Darmstadts Negativ-Serie

Für Darmstadt gelang Serdar Dursun (19., 75./Foulelfmeter) ein Doppelpack, auch Marvin Mehlem (68.) traf, die Lilien verhinderten damit die dritte Niederlage in Serie. Dennis Srbeny (24./Foulelfmeter) und Chris Führich (55.) hatten Paderborn im Spiel gehalten.
"Wir hatten eine andere Grundordnung, wollten den Gegner kompakter erwarten, weil wir zuletzt zu viele unnötige Tore kassiert haben", sagte Dursun bei "Sky": "Ich bin stolz auf die Mannschaft, so ein Sieg tut gut."
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