Nürnberg stockte sein Konto auf 33 Punkte auf und bleibt im Aufstiegsrennen. Die Fortuna stagniert bei 20 Zählern - und die Luft für Trainer Christian Preußer dürfte nach nur einem Sieg aus zehn Heimspielen dünn werden.
Sportvorstand Klaus Allofs schloss am "Sky"-Mikrofon "absolut" aus, dass Preußer am Samstag nicht mehr Trainer bei Fortuna ist. "Es war für uns kein Endspiel", sagte der Europameister von 1980: "Die Art und Weise, wie wir gespielt haben, lässt uns hoffnungsvoller in die Zukunft schauen als nach dem Bremen-Spiel."
Die Fortunen enttäuschten vor 750 Zuschauern gegen Nürnberg aber keineswegs, übernahmen nach dem frühen Schock bereits nach knapp einer Viertelstunde die Kontrolle. Khaled Narey (13.) gegen FCN-Keeper Christian Mathenia und Robert Bozenik (35.) vergaben Großchancen zum Ausgleich.
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Nach dem Seitenwechsel bewahrte Torhüter Florian Kastenmaier sein Team vor dem Zwei-Tore-Rückstand, indem er einen Kopfball von Christopher Schindler an die Latte lenkte (54.). Ansonsten spielte im zweiten Durchgang aber fast nur Düsseldorf.
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(SID)

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