Dank des Reinerlöses von rund 750.000 Euro aus dem "Retterspiel" gegen den FC Bayern München in der vergangenen Woche hatte der viermalige Meister die Lizenz so gut wie sicher. Nach der Partie hatte es laut Geschäftsführer Michael Klatt bereits eine positive Rückmeldung des DFB gegeben.

Zuvor war nach mehreren Kehrtwenden bereits der luxemburgische Unternehmer Flavio Becca als Investor eingestiegen, um zunächst die Insolvenz des Vereins abzuwenden.

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Der ambitionierte Becca, der mit Kaiserslautern langfristig die Rückkehr in die Bundesliga anpeilt, will den Klub in den kommenden fünf Jahren mit Investitionen von rund 25 Millionen Euro unterstützen.

(SID)

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