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Höhenflug gestoppt: So spielte Zirkzee am Tag danach für die Amateure

Höhenflug gestoppt: So spielte Zirkzee am Tag danach für die Amateure

22/12/2019 um 20:48Aktualisiert 22/12/2019 um 20:52

Joshua Zirkzee sorgte mit seinen beiden Treffern in der Bundesliga jüngst für Furore. Einen Tag nach seinem Tor für die Profis des FC Bayern gegen den VfL Wolfsburg (2:0) stand jedoch wieder der Alltag mit der Zweitvertretung der Münchner in der Dritten Liga an. Neben Zirkzee standen auch die zuletzt zu den Profis berufenen Lukas Mai und Sarpreet Singh in der Startelf gegen die Würzburger Kickers.

Innenverteidiger Lukas Mai, der bereits zehn Mal im Kader des deutschen Rekordmeisters in der Bundesliga stand (ohne Einsatz), absolvierte die kompletten 90 Minuten im Defensivverbund der Münchner.

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Singh fliegt mit glatt Rot vom Platz

Einen rabenschwarzen Nachmittag, inklusive vorzeitigem Feierabend, erlebte hingegen der Neuseeländer Sarpreet Singh. Das 18-jährige Nachwuchstalent kassierte kurz vor der Pause nach einem überharten Einsteigen im Mittelfeld die glatt Rote Karte (39.). Neuzugang Leon Dajaku, der jüngst sein Profi-Debüt gegen den VfL Wolfsburg feierte, beackerte bis zu seiner Auswechslung in der 86. Minute die rechte offensive Außenbahn des Tabellen-15 und bereitete den Führungstreffer durch Kwasi Okyere Wriedt mit einer sehenswerten Einzelaktion vor (80.).

Oliver Batista Meier saß wie zuletzt in der Bundesliga gegen den SV Werder Bremen und den VfL Wolfsburg 90 Minuten auf der Bank.

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