Die Trainingsbedingungen seien "katastrophal", die Spieler müssten sich "ihr Wasser selbst kaufen", auch "für Massageöl gibt es kein Geld", klagte Krämer bei "MagentaSport".
Zuletzt hatte der Klub mitgeteilt, dass der Spielbetrieb trotz der finanziellen Sorgen vorerst gesichert sei. "So lange uns niemand was anderes sagt, kommen wir zur Arbeit. Ich weiß zwar noch nicht, wo und wie, aber wir werden trainieren. Wir wissen nicht, was ab morgen ist", sagte Krämer, dessen Team auch sportlich gegen den Abstieg kämpft. Sollte der Klassenerhalt gelingen, wäre es für Krämer "mit einem Aufstieg vergleichbar".
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