Kurz nach Wiederanpfiff hatte er sich am Arm verletzt. Der Mittelfeldspieler wurde zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.
Dabei wurde ein Bänderriss im Ellbogen diagnostiziert, womit der Mainzer für den Rest des Turniers ausfällt. Angreifer Heung-Ming Son von Bayer Leverkusen war in der 49. Minute für ihn eingewechselt worden.
Bei Südkorea standen die Mainzer Bundesliga-Legionäre Joo-Ho Park und Koo ebenso in der Startelf wie Jin-Su Kim von 1899 Hoffenheim. Park musste allerdings noch vor der Pause angeschlagen ausgewechselt werden.
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"Nach den mäßigen Leistungen aus den ersten beiden Spielen mussten wir heute Siegermentalität beweisen, eine Turniermentalität. Genau das ist den Spielern heute gelungen", resümierte Stielike zufrieden. Zuvor hatte Südkorea gegen die Außenseiter Oman und Kuwait jeweils mühevolle 1:0-Siege eingefahren.
Aufseiten der Australier kamen die Offensivkräfte Robbie Kruse (Bayer Leverkusen) und Mathew Leckie (FC Ingolstadt) im Verlauf der zweiten Hälfte ins Spiel, Torhüter Mitchell Langerak von Borussia Dortmund blieb erneut ohne Einsatz.
Australien (sechs Punkte) trifft im Viertelfinale auf China, das bereits nach zwei Spieltagen als Sieger der Gruppe B feststeht. Der nächste Gegner des zweimaligen Asienmeisters Südkorea ist Usbekistan. Die Usbeken bezwangen Saudi-Arabien 3:1 (1:0). China gab Nordkorea ebenfalls am Sonntag mit 2:1 (2:0) das Nachsehen.
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