"Sie wollten mich damals nicht, jetzt will ich nicht mehr zum FC Bayern", begründete der Spielmacher in der "Sportbild", der vor zwei Jahren für fünf Millionen Euro an die Elbe kam, seine Absage an den Rekordmeister.
In der Bundesliga wolle er nur für die Norddeutschen spielen, betonte van der Vaart, der noch bis 2010 unter Vertrag steht. "Ich sehe keinen Grund, am Vertrag etwas zu ändern. Der läuft noch drei Jahre. Ich bin zufrieden mit dem, was ich habe. Ich will nur Erfolg haben", sagte der Regisseur, der 2009 für festgeschriebene 1,5 Millionen Euro wechseln kann. So will er auch nicht in Beratungen über einen besser dotierten Arbeitsvertrag beim HSV einsteigen. Der Verein möchte die Ausstiegsklausel aus dem Papier streichen.
"Wenn ein Traumverein kommt, weiß man nie"
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Kein Geheimnis macht der Publikumsliebling aus seinem Wunsch, nach Spanien zu wechseln, wo seine Mutter herkommt. "Wenn ein Traumverein kommt, weiß man nie. Macht mir zum Beispiel Real Madrid ein Angebot, will ich natürlich hin", gab van der Vaart zu. Es könne aber auch sein, dass er seinen Vertrag in der Hansestadt erfülle.
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