17 Tore in 14 Bundesligaspielen. Nimmt man alle Pflichtspiele zusammen, hat Aubameyang in dieser Saison bereits 25 Mal ins gegnerische Tor getroffen.
Das macht ihn zum gefährlichsten Stürmer Europas. Der Borusse führt sogar die Wertung um den "Goldenen Schuh" an.
Kein Wunder also, dass kurz vor Öffnung des Winter-Transferfensters am Neujahrstag Gerüchte um den 26-Jährigen nur so aus dem Boden schießen.
Bundesliga
BVB-Rakete Aubameyang: Noch lange nicht am Ziel
30/11/2015 AM 22:59
Vor gut einem Monat soll der FC Barcelona seinen Chefscout auf den Torjäger des BVB angesetzt haben. Das Interesse des FC Chelsea sei ohnehin verbrieft heißt es. Jürgen Klopp und der FC Liverpool sollen auch scharf auf Aubameyang sein.
Nun berichtet der "Mirror", dass Manchester United all diesen Konkurrenten ein Schnippchen schlagen und den Nationalspieler Gabuns schon im Winter verpflichten will.
Aubameyang wäre für United die dringend benötigte Verstärkung im Sturm. Der Offensivabteilung des Tabellendritten geht die Geschwindigkeit ab. Der BVB-Star zählt zu den schnellsten Spielern des Kontinents.
Man sei sich bei den "Red Devils" aber sicher, dass Dortmund im Januar alle Kontaktversuche abblocken wird. Zumindest einen Versuch wolle Louis van Gaal dennoch starten.
Eurosport-Transfercheck: Aubameyangs Vertrag läuft bis ins Jahr 2020. Das ist eine lange Zeit und ein echtes Faustpfand für Borussia Dortmund. Denn Vertragslaufzeiten sind im modernen Fußball nichts anderes als der Hauptindikator für zu zahlende Ablösesummen. Im konkreten Fall bedeutet das, dass sich die Borussia in naher Zukunft auf einen warmen Geldsegen einstellen kann. Mindestens 60 Millionen Euro stehen im Raum. Damit kalkulieren auch die Dortmunder Verantwortlichen. Im Winter geht nichts. Im Sommer wird man den Angeboten wohl auch noch widerstehen wollen. Hält der Gabuner die aktuelle Form danach auch nur im Ansatz, ist er auf Dauer nicht zu halten.
Transfer-Wahrscheinlichkeit: 20 Prozent
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