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Der Bundesliga-Trainer des Jahres? Wir wollen Eure Meinung!

Wer ist EUER Bundesliga-Trainer des Jahres?

14/05/2016 um 13:43

Guardiola, Tuchel, Schubert, Dardai, Nagelsmann oder vielleicht Hasenhüttl? Kandidaten für die Auszeichnung zum Bundesliga-Trainer des Jahres gibt es viele. Wir küren bei Eurosport.de denn Sieger - und dafür brauchen wir jetzt Eure Meinung.

Zehn Trainer umfasst unsere "Short List" - und das sind die Nominierten:

  • André Schubert (Borussia M'gladbach): Übernahm nach fünf Niederlagen in Serie für Lucien Favre und startete mit sechs Siegen in Folge. Schubert hauchte den "Fohlen" neues Leben ein und schaffte vorzeitig die Qualifikation fürs internationale Geschäft.
  • Dirk Schuster (SV Darmstadt 98): Aufgestiegen, um abzusteigen. So in etwa war die allgemeine Einschätzung vieler Experten vor der Saison, was die Aussichten der "Lilien" betraf. Doch Schuster, der Darmstadt schon aus der 3. Liga in die 2. Bundesliga geführt hatte, schuf eine starke Einheit - der Abstieg ist kein Thema mehr.
  • Julian Nagelsmann (TSG Hoffenheim): Der jüngste hauptamtliche Cheftrainer der Bundesliga holte die TSG aus dem Keller. Im Februar übernahm der 28-Jährige und vertrieb das Abstiegsgespenst erfolgreich aus dem Kraichgau.
  • Martin Schmidt (FSV Mainz 05): Die Champions League ist theoretisch noch möglich, die Europa League gebucht. Ein super Erfolg für die 05er, dank Trainer Schmidt.
  • Markus Weinzierl (FC Augsburg): Er bescherte dem FCA die ersten Europapokal-Auftritte der Vereins-Historie - stimmungsvoller Höhepunkt war das K.o.-Runden-Duell mit dem FC Liverpool. Weinzierl gelang es außerdem, trotz Doppelbelastung mit seiner Auswahl den drohenden Abstieg zu verhindern.
  • Pal Dardai (Hertha BSC): Berlin träumt von Europa - und das ist zu großen Teilen das Verdienst von Dardai. Der ehemalige Hertha-Spieler hat sich längst auch als Hertha-Trainer etabliert.
  • Pep Guardiola (FC Bayern): Triple verpasst, Triple geschafft. Guardiola scheiterte an der Mission Champions League und der Wiederholung des Titel-Triples von 2013, dafür fuhr in seinem dritten Bayern-Jahr die dritte Meisterschaft ein.
  • Ralph Hasenhüttl (FC Ingolstadt): Der Österreicher machte den Überraschungs-Aufsteiger von Beginn an zu einem der unbequemsten Gegner der Bundesliga. Der Erfolg stellte sich ebenfalls schnell ein, mit dem Abstieg hatte der FCI nichts zu tun.
  • Roger Schmidt (Bayer Leverkusen): Vom 26. bis zum 32. Spieltag legte Schmidt mit seiner Mannschaft eine furiose Sieben-Siege-Serie hin, die Bayer Leverkusen die direkte Champions-League-Teilnahme sicherte.
  • Thomas Tuchel (Borussia Dortmund): Die Fußstapfen von Jürgen Klopp waren riesengroß, doch das interessierte Tuchel nicht. Der Coach stellte die Borussia fast immer perfekt ein und machte den BVB zum punktbesten Vizemeister aller Zeiten. Nicht zu vergessen: Im Pokal-FInale gegen Bayern ist noch ein krönender Saisonabschluss möglich.

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