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Die Relegation zur Bundesliga und 2. Bundesliga live im TV und Livestream

Die Relegation live im TV, Livestream und Liveticker bei Eurosport
Von Eurosport

vor 40 Minuten

Die Bundesliga-Relegation live im TV und im Livestream: Eurosport überträgt die Relegationsspiele zur 1. und 2. Bundesliga live im TV bei Eurosport 2 HD Xtra und im Livestream im Eurosport Player. Zudem bietet Eurosport.de einen Liveticker zu allen vier Relegationsspielen an. Die Hinspiele zur Relegation wurden am 17. und 18. Mai ausgetragen. Die Rückspiele finden am 21. und 22. Mai statt.

In der Relegation zur Bundesliga spielen der 16. der Bundesliga und der Dritte der 2. Bundesliga im Hin- und Rückspiel aus, wer in der kommenden Saison in der deutschen Eliteklasse antreten darf. In den Relegationsspielen zur 2. Bundesliga treffen der 16. der 2. Bundesliga und der Dritte der 3. Liga aufeinander.

Damit bestreiten der VfL Wolfsburg als 16. der Bundesliga, Holstein Kiel als Dritter der 2. Bundesliga, Erzgebirge Aue als 16. der 2. Bundesliga und der Karlsruher SC als Dritter der 3. Liga die Relegation.

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Wo kann ich die Relegation sehen?

Die Relegation live im TV

Eurosport überträgt die Relegationsspiele zur 1. und 2. Bundesliga live im TV bei Eurosport 2 HD Xtra.

Die Termine:

  • 17.05.2018, 20:30 Uhr: VfL Wolfsburg - Holstein Kiel (3:1)
  • 18.05.2018, 18:15 Uhr: Karlsruher SC - Erzgebirge Aue (0:0)
  • 21.05.2018, 20:30 Uhr: Holstein Kiel - VfL Wolfsburg
  • 22.05.2018, 18:15 Uhr: Erzgebirge Aue - Karlsruher SC

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Die Relegation im Livestream

Die Relegationsspiele im Liveticker

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01:19

Der Modus der Relegationsspiele

Beide Relegationen werden mit Hin- und Rückspiel ausgetragen. Der Sieger in der Summe beider Duelle steigt auf bzw. hält die Klasse. Bei Torgleichheit greift die aus dem Europapokal bekannte Auswärtstorregel. Sollte auch nach dieser Bewertung Gleichstand herrschen, kommt es nach dem Rückspiel zu einer 2 x 15 Minuten dauernden Verlängerung - und ggf. zum Elfmeterschießen.

Relegation: VfL Wolfsburg besiegt Kiel im Hinspiel

Der VfL Wolfsburg hat sich durch einen 3:1 (2:1)-Heimsieg gegen Holstein Kiel im Relegations-Hinspiel eine gute Ausgangsposition fürs Rückspiel und den Klassenerhalt geschaffen. Divock Origi (13.), Josip Brekalo (40.) und Yunus Malli (55.) trafen für die "Wölfe". Für Kiel war Kingsley Schindler (33.) nach einem Solo seines Teamkollegen Dominick Drexler erfolgreich.

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Die beiden Mannschaften spielten mit folgender Aufstellung:

  • VfL Wolfsburg: Casteels - Verhaegh, Knoche, Brooks, William - Guilavogui - Malli, Arnold - Steffen, Brekalo - Origi
  • Holstein Kiel: Kronholm - Herrmann, Schmidt, Czichos, van den Bergh - Kinsombi - Schindler, Mühling, Drexler, Weilandt - Ducksch

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Kiel verspricht Wolfsburg "ein Feuerwerk" im Rückspiel

Außenseiter Holstein Kiel hat dem VfL Wolfsburg für das Relegations-Rückspiel einen heißen Tanz angekündigt. Torjäger Marvin Ducksch versprach "ein Feuerwerk" in der entscheidenden Partie im heimischen Holstein-Stadion am Montag. "Unsere Köpfe sind oben. Die Chancen stehen 50:50", sagte der Zweitliga-Torschützenkönig.

Kiels Trainer Markus Anfang sagte: "Ich hoffe, dass wir mit unseren Fans im Rücken ein richtig geiles Spiel machen. Wenn wir es schaffen, uns zu belohnen, ist vielleicht ein bisschen mehr drin."

Labbadia über Relegations-Rückspiel: "eine sehr steile Etappe"

Trainer Bruno Labbadia vom VfL Wolfsburg sieht im Relegations-Rückspiel am Montag bei Zweitligist Holstein Kiel "eine sehr steile Etappe". Trotz des 3:1-Vorsprungs aus dem Hinspiel am Donnerstag kündigte er eine offensive Spielweise an. "Wir sind keine Mannschaft, die sich hinten reinstellt", sagte Labbadia dem "SID" am Freitag.

Die Ankündigungen aus dem Holstein-Lager, ein "Feuerwerk" bieten zu wollen, lassen den Wolfsburger Coach kalt. "Das können sie gerne machen. Es ist verständlich, dass sie das tun wollen. Es wird aber an uns liegen, ob sie das Feuerwerk so abbrennen können", sagte Labbadia. Sein Team sei "immer in der Lage, auch auswärts ein, zwei Tore zu machen. Gerade nach den letzten zwei Spielen. Und genau das werden wir versuchen zu tun."

Holstein Kiel darf doch im eigenen Stadion spielen

"Holstein Kiel hat durch umfangreiche Zusagen gegenüber der DFL den Weg geebnet, um bei einem Aufstieg in die Bundesliga in der kommenden Saison 2018/19 im eigenen Stadion spielen zu können."

"Kurzfristig hatte der Verein neue Unterlagen eingereicht. Begleitet von der Stadt Kiel und dem Land Schleswig-Holstein wurden erstmals konkrete Lösungsansätze zur Erfüllung der von den Profiklubs selbst beschlossenen Kriterien der Lizenzierungsordnung benannt", schrieb die Deutsche Fußball Liga in einer Pressemitteilung.


KSC will sich nicht in die Hose machen

"Es ist erst Halbzeit" im Relegationsspiel des Karlsruher SC gegen den FC Erzgebirge Aue, hatte Aue-Spieler Malcolm Cacutalua nach dem 0:0 am Freitagabend erklärt. Im Rückspiel sei für den KSC und für Aue alles offen.

"Aber Karlsruhe muss erst einmal, ein Tor machen bei uns."

Karlsruhe-Innenverteidiger Daniel Gordon bestätigt, dass man mit einem positiven Gefühl nach Aue fahre. "Es ist wichtig, dass wir uns nicht in die Hosen machen dort. Wir fahren optimistisch hin. Wir können es auswärts machen."

Relegation: KSC und Aue mit Remis im Hinspiel

Erzgebirge Aue will Aufstockung der 2. Bundesliga

Mit einem verzweifelten Versuch kämpft der FC Erzgebirge Aue um den Klassenerhalt. Der Verein möchte die 2. Bundesliga vor der Relegation gegen Karlsruhe auf 19 Vereine aufstocken lassen.

Diesen Vorschlag will Aue nach Angaben von FCE-Präsident Helge Leonhardt dem Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) unterbreiten. "Vielleicht können wir uns auf diesen Deal einigen", sagte Leonhardt.

"Aue bleibt in der 2. Bundesliga, und der Karlsruher SC steigt auf. Das wäre ein salomonisches Urteil."

Der Klubchef geht allerdings davon aus, dass das Relegations-Hinspiel der Auer am Freitag beim Karlsruher SC stattfinden wird.

Video - kicker.tv - Der Talk: Effenberg, Rolfes und Kerner über Gewinner & Verlierer der Saison

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