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"Arroganter Egoist": ManCity droht Hoeneß angeblich mit Klage

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Uli Hoeneß vom FC Bayern München

Fotocredit: Getty Images

VonJohannes Mittermeier
24/03/2019 Am 15:27 | Update 24/03/2019 Am 15:32
@msportblog

Uli Hoeneß droht offenbar Ärger. Wie der "Mirror" berichtet, erwägt Manchester City eine Klage gegen den Präsidenten des FC Bayern München. Grund seien "Aussagen eines selbstgefälligen, arroganten Egoisten", wie das Blatt eine namentlich nicht genannte Quelle zitiert. Hoeneß ließ sich darüber aus, wie Ex-Bayern-Trainer Pep Guardiola bei ManCity seine bevorzugten Millionen-Transfers durchsetzt.

Wörtlich sagte Hoeneß auf einer Münchner Messe:

Mein Freund Pep hat mir erzählt, was passiert, wenn er einen Spieler haben will, der 100 Millionen Euro kostet. Er sammelt ein paar Videos über den Spieler und fliegt zum Scheich. Dann gibt es ein opulentes Essen, man sieht sich die Videos an, und der Scheich überweist die Summe. Am nächsten Tag dreht der Scheich den Gashahn um ein paar Millimeter weiter auf, und er hat das Geld wieder drin.
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Angeblich fordert City eine Entschuldigung des Bayern-Bosses - andernfalls wolle der Klub tatsächlich zu Rechtsmitteln greifen. "Wir machen uns Sorgen, dass die Behauptungen von Hoeneß auch rassistische Elemente enthalten", heißt es gemäß der Quelle im "Mirror" weiter.

Eine offizielle Stellungnahme gibt es bislang weder vom FC Bayern noch Manchester City.

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