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Franck Ribery betont, dass er das Bayern-Spiel nicht aus Frust verlassen hat

Mit dem Taxi aus der Arena gerauscht - Ribéry erklärt frühzeitige "Flucht"
Von SID

16/09/2018 um 11:15

83 Minuten auf der Bank - zu viel für einen Superstar mit dem Anspruch von Franck Ribery. Oder? Das Spiel des Bayern München gegen Bayer Leverkusen war noch gar nicht beendet, da verließ der Franzose bereits die Allianz Arena. Aus Frust? Nicht doch, versicherte Ribery. "Es hatte nichts mit dem Spiel zu tun. Ich bin überhaupt nicht sauer, dass ich nicht gespielt habe", sagte der 35-Jährige.

Alles war mit dem Trainer abgesprochen", erklärte er gegenüber der "Bild am Sonntag".

Ribery hatte es nach überstandenen Muskelproblemen erst in letzter Sekunde in den Kader des deutschen Rekordmeisters geschafft. Als nach Corentin Tolisso (Kreuzband- und Außenmeniskusriss) mit Rafinha (Teilriss des Innenbandes im Sprunggelenk) sein zweiter Kumpel ausgetauscht werden musste, ergriff Ribery die "Flucht".

Mit dem Taxi ging es nach Hause. Das Wechselkontingent war ohnehin ausgeschöpft.

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