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Brandt schwärmt von Bosz und Bayer: "Warum sollte ich dann gehen?"

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Karim Bellarabi, Kevin Volland, Julian Brandt (v.l.) von Bayer Leverkusen

Fotocredit: Getty Images

VonSID
23/02/2019 Am 10:08 | Update 23/02/2019 Am 11:48

Julian Brandt spürt unter Trainer Peter Bosz viele Freiheiten bei Bayer Leverkusen und sieht aktuell keinen Grund, den Klub zu verlassen. "Ich kann mich entfalten, auch wenn er mir gesagt hat, was ich beachten soll. Ich darf meine Position selbst interpretieren", sagte Brandt dem "Sportbuzzer" vor dem Duell bei Spitzenreiter Borussia Dortmund am Sonntag (18:00 Uhr im Liveticker bei Eurosport.de).

Der ehemalige BVB-Coach Bosz hatte in der Winterpause die Nachfolge des entlassenen Trainers Heiko Herrlich angetreten.

Während die "Werkself" in der Bundesliga vier von fünf Spielen unter dem Niederländer gewann, schied Bayer im DFB-Pokal im Achtelfinale gegen den Zweitligisten 1. FC Heidenheim (1:2) sowie in der Europa League im Sechzehntelfinale gegen den russischen Klub FK Krasnodar (0:0/1:1) aus.

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Allgemein schätzt Brandt die Arbeit von Bosz sehr.

Neben seiner fachlichen Art hat er auch eine sehr, sehr gute menschliche Art. Er hat ein gutes Näschen für die verschiedenen Charaktere.

Zudem betonte der Offensivspieler, wie wohl er sich in Leverkusen fühlt:

Da ich genau weiß, was ich für die Zukunft will und mich hier wohlfühle, warum sollte ich dann gehen? Mittel- und langfristig wollen wir unter den ersten Vier sein.

Der Vertrag des Flügelspielers läuft bis 2021.

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