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Julian Brandt von Bayer Leverkusen hasst soziale Medien wie Facebook und Co.

Brandt "hasst soziale Plattformen über alles" - mit einer Ausnahme

07/11/2018 um 12:39Aktualisiert 07/11/2018 um 15:23

Buzz

Man könnte meinen, Julian Brandt müsste mit seinen 22 Jahren wie die meisten in diesem Alter ein Fan der sozialen Medien sein. Doch der Leverkusener gestand jetzt in einem Fantalk: "Ich habe von Facebook und Twitter überhaupt keinen Plan. Ich hasse diese Plattformen über alles. Aber ich muss sie halt benutzen." Gerade als Nationalspieler müsse man darin einfach vertreten sein, so Brandt.

Der 22-Jährige hatte sich nach eigenen Angaben jahrelang dagegen gewehrt, dann aber nachgegeben. Brandt meinte:

"Dadurch, dass immer mehr über diese Plattformen läuft, hast du irgendwann keine andere Wahl. Die Leute sagen: Irgendwann musst du was machen. Spätestens, wenn du bei einer WM dabei bist, musst du das tun."

Im Sommer war der Youngster mit der deutschen Nationalmannschaft bei der WM dabei.

Bei Twitter und Facebook kümmerten sich laut Brandt andere Personen um seine Beiträge. "Ich bin da nicht selbst aktiv, ich lasse sie bedienen", erklärte der Leverkusener. Einzige Ausnahme bei den sozialen Plattformen ist aber Instagram. Dort postet der 22-Jährige selbst auf seinem Profil, das immerhin 377.000 Follower hat. Brandt sagte:

"Aber auch da bin ich nicht der Typ, der jede Stunde was updaten muss."

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