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Statt HSV? Labbadia sieht Zukunft eher im Ausland

Statt HSV? Labbadia sieht Zukunft eher im Ausland
Von SID

15/05/2019 um 13:32Aktualisiert 15/05/2019 um 13:37

Bruno Labbadia, scheidender Trainer des VfL Wolfsburg, sieht seine Zukunft eher nicht in Deutschland. Zuletzt wurde er mit dem Hamburger SV in Verbindung gebracht. Eine Rückkehr zu seinem Ex-Klub, für den er schon zwei Mal tätig war, kommt für ihn aktuell aber nicht infrage. "Damit habe ich mich nicht beschäftigt", sagte Labbadia im Interview mit der "Sport Bild".

Die Tendenz geht "in Richtung Ausland", sagte Bruno Labbadia der "Sport Bild". Der langjährige Bundesliga-Coach, der seinen auslaufenden Vertrag in Wolfsburg aus freien Stücken nicht verlängern wollte, lässt sich bei der Vereinssuche Zeit.

Zwei Angebote aus dem Ausland habe er in der vergangenen Woche abgelehnt, sagte Labbadia: "Wenn nichts spannendes kommt, mache ich Pause und genieße mein Leben und die Zeit mit meiner Familie."

Labbadias letztes Spiel mit Wolfsburg

Zunächst gilt Labbadias volle Konzentration dem letzten Saisonspiel mit dem VfL am Samstag (ab 15:30 Uhr) gegen den FC Augsburg.

"Die Freude auf das letzte Spiel ist riesengroß, gerade weil wir Europa aus eigener Kraft erreichen können", sagte er und sprach von einem "emotionalen Abschied, denn es hat mir viel Spaß gemacht, mit dieser Mannschaft zusammenzuarbeiten".

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