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Offiziell: Werner verlängert Vertrag bei RB Leipzig

Offiziell: Werner verlängert Vertrag bei RB Leipzig
Von Eurosport

19/08/2019 um 11:45Aktualisiert 25/08/2019 um 15:02

Timo Werner bleibt RB Leipzig nun doch erhalten. Der 23 Jahre alte Stürmer hat sich mit dem Pokalfinalisten auf einen neuen Vertrag mit einer Laufzeit bis 30. Juni 2023 geeinigt. Sein bisheriger Kontrakt wäre im Sommer 2020 ausgelaufen. Damit endet ein monatelanger Poker. Werner war lange als Neuzugang beim FC Bayern München gehandelt worden.

19. August | Nagelsmann hält sich wegen Werner-Zukunft bedeckt

"Von der Nachricht habe ich nicht gehört", sagte Nagelsmann, der Werner trotz der Unstimmigkeiten in die Startelf beordert hatte. "Ich habe Timo in die erste Elf getan, weil er mein Spieler ist, weil er bei uns Vertrag hat, und ich mich freue, ihn aufstellen zu können", sagte Nagelsmann.

Timo Werner (links), Julian Nagelsmann

Timo Werner (links), Julian NagelsmannImago

Zuvor hieß es, dass Werner erneut eine Frist von RB Leipzig habe verstreichen lassen, innerhalb derer der 23-Jährige eine Entscheidung über seine sportliche Zukunft treffen sollte.

Sportdirektor Markus Krösche möchte das nicht mehr lange mitmachen. "In den nächsten Tag wird es definitiv eine Entscheidung geben - so oder so", sagte er nach dem Union-Spiel. "Wir haben ja gesagt, dass wir es zeitnah haben möchten und nicht ins Unendliche ziehen wollen. Timo Werner und sein Berater wollen das auch so."

Die "Bild" berichtete, Werner habe sich bis zum Anpfiff des Union-Spiels entscheiden müssen, ob er bei RB bleibt oder den Klub wechselt. Bereits Anfang August war ein Ultimatum ausgelaufen.


18. August | Werner lässt Ultimatum verstreichen

Am Sonntag, 18. August, lief das von RB Leipzig an Timo Werner gestellte Ultimatum aus. Bis zum Bundesligastart hätte sich der Stürmer demnach entscheiden sollen. Entweder er verlängert seinen Vertrag in Leipzig oder er wird verkauft.

Laut "Bild" ist ein geplantes Treffen zwischen RB-Boss Oliver Mintzlaff und Werners Berater jedoch nicht zustande gekommen.

Das Problem: Werner will zum FC Bayern, der aber nach den Verpflichtungen von Philippe Coutinho und Ivan Perisic in diesem Sommer keinen Bedarf mehr hat und die Transferaktivitäten für diesen Sommer für beendet erklärt hat. Es sieht also ganz so aus, als würde Werner mit RB in sein letztes Vertragsjahr gehen. Demnach könnte er im kommenden Sommer ablösefrei wechseln.

Wollen die Leipziger noch Geld für den ehemaligen Stuttgarter kassieren, müssten sie Werner im Winter verkaufen.


14. August | Leipzig stellt Ultimatum

Timo Werner und der FC Bayern - wird das noch was? Wie die "Sport Bild" berichtet, soll es nun doch ein Ultimatum von RB Leipzig an den Stürmer geben - und dieses läuft angeblich am Sonntag mit Anpfiff der ersten Bundesliga-Partie der Leipziger gegen Union Berlin (18:00 Uhr im Liveticker) ab.

Bis dahin soll sich der 23-Jährige entscheiden, ob er seinen 2020 auslaufenden Vertrag verlängern oder noch in diesem Sommer wechseln will. Das Transferfester ist in Deutschland noch bis 2. September geöffnet.

Video - Bayern? Nagelsmann rät Werner zu einer Entscheidung

01:25

Wie die "Sport Bild" weiter berichtet, wird Werner dieses Ultimatum - Stand jetzt - verstreichen lassen. Der FC Bayern, mit dem sich der Spieler persönlich einig sein soll, hat sich allen offiziellen Beteuerungen aller Beteiligten nach nämlich immer noch nicht offiziell mit einem Angebot an RB Leipzig gewandt.

Laut des Berichts haben in der Zwischenzeit zwar der SSC Neapel und der AS Rom Interesse an Werner bekundet - der Spieler selbst soll von einem Wechsel nach Italien aber wenig angetan sein.

Die spanische "AS" berichtet derweil von einem Interesse des FC Valencia.

Die "Bild" geht unterdessen davon aus, dass Leipzig mittlerweile bei einem Angebot von 35 Millionen Euro für Werner verhandlungsbereit wäre - deutlich weniger als die mal anvisierten 60 Millionen.

Klar ist nur: Das Thema wird zum Ende des Transferfensters hin wieder Fahrt aufnehmen ...

Video - Schlägt der FC Bayern bei einem Gladbach-Talent zu?

01:10

19. Juli | Krösche relativiert Aussagen

Was will Timo Werner? Zum FC Bayern München wechseln oder doch bei RB Leipzig bleiben? Zuletzt hieß es, Leipzig dränge auf eine baldige Entscheidung. Der neue Sportdirektor Markus Krösche hat das nun aber ein Stück weit relativiert.

Zwar wolle er nicht "bis ins Unendliche" warten, bemerkte der 38-Jährige im Trainingslager in Seefeld. Zugleich betonte er, dass "wir uns mit Timo darauf verständigt haben, ihm kein Ultimatum zu setzen. Die Zeit wird zeigen, wie er sich entscheidet."

Der Vertrag des deutschen Nationalstürmers geht noch bis Sommer 2020. Damit wäre er im kommenden Jahr ablösefrei zu haben.

Bundesliga - RB Leipzig - Timo Werner

Bundesliga - RB Leipzig - Timo WernerGetty Images


14. Juli | Leipzig will Klarheit

Der Wechsel von Timo Werner zum FC Bayern München in diesem Sommer ist weiter unsicher. Deshalb will RB Leipzig auch in naher Zukunft eine Entscheidung. Das bestätigte RB-Sportdirektor Markus Krösche in der "Bild am Sonntag":

"Wir werden uns zeitnah noch mal austauschen, dann wird er eine Entscheidung treffen und wir werden jede Entscheidung akzeptieren."

Werner sei "ein wichtiger Spieler", so Krösche. "Wir hätten gerne, dass er die nächsten Jahre für Leipzig spielt", stellte der 38-jährige klar.

Video - Kommt nach Perisic auch Coutinho zu Bayern?

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11. Juli | Darum stocken die Werner-Verhandlungen

Obwohl sich Timo Werner laut "kicker" längst mit Bayern einig ist, besagt der neue Stand, dass es keinen neuen Stand gibt. Kolportierter Grund: Die Münchner zögern, weil unklar ist, wie groß die finanziellen Mittel sind, um auch Werner zu verpflichten.

Dabei soll der 23-Jährige einer jener Kandidaten sein, die Bayern-Präsident Uli Hoeneß im Sinne hatte, als er im Frühjahr seinen inzwischen berühmten Satz sprach: "Wenn Sie wüssten, wen wir schon alles sicher haben…"

Der Doublesieger sei "noch nicht am Ende" mit seinen Transferaktivitäten, betonte Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge und nannte Bayerns Bereitschaft, "das, was ich als Top-Spieler bezeichnen würde, zu holen".


17. Juni | Rangnick warnt Werner

Timo Werner würde gerne RB Leipzig verlassen und am liebsten zum FC Bayern München wechseln - doch laut Ralf Rangnick gibt es bis dato keinerlei Angebote für den Stürmer. Vor einem Verbleib bei Leipzig, ohne vorher den bis 2020 laufenden Vertrag verlängert zu haben, rät Rangnick dem 23-Jährigen nun sogar öffentlich ab. Das könne nämlich Schwierigkeiten mit den RB-Fans provozieren, so Rangnick.

"Timo ist auf dem Standpunkt, dass er den Vertrag nicht verlängern will, aber bisher hat sich noch kein Verein gemeldet, der gesagt hat, er wäre mit Timo einig und wolle ihn verpflichten", sagte Rangnick.

Werners Vertrag läuft 2020 aus, Stand jetzt wäre er im kommenden Sommer also ablösefrei zu haben. Dieses Szenario hält Rangnick aber für "keine gute Idee".

Daher warnt Rangnick den Stürmer davor, bei Leipzig zu bleiben, ohne zu verlängern: "Das könnte, je nachdem wie seine Leistung ausfällt, auch schwierig werden mit den Fans, was sehr schade wäre, weil er sich bei uns zu einem Publikumsliebling entwickelt hat."

Er setzt sich für einen Verbleib des 23-Jährigen ein. "Meine Meinung ist, dass Timo am allerbesten hierher passt, auch was die Spielweise betrifft. Wenn ich sein Berater oder Vater wäre, würde ich ihm ganz klar raten, hierzubleiben und zu verlängern." Wenn ein großer Klub käme, könne er immer noch wechseln.

Ralf Rangnick und Timo Werner (re.)

Ralf Rangnick und Timo Werner (re.)Getty Images


11. Juni | Bayern-Transfer womöglich erst 2020

Informationen der "Bild" zufolge soll sich der FC Bayern München mit dem Gedanken tragen, Timo Werner erst im Sommer 2020 zu verpflichten.

Vorteil für den Rekordmeister: Da der Vertrag des Stürmers in Leipzig nach der kommenden Saison ausläuft, würde die geschätzte Ablöse von 60 Millionen Euro wegfallen.

Klar, dass RB dieses Szenario unter allen Umständen vermeiden will. Für Werner selbst ist die Lage knifflig: Zuletzt bei den beiden Duellen gegen Bayern in Liga und Pokal konnte der Angreifer nicht wie gewohnt glänzen, die Zukunft ist weiter ungewiss.

Video - Wirrwarr um Werner: Rangnick stellt "Kurswechsel" klar

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19. April | Rangnick macht Leipzig Hoffnungen auf Werner-Verbleib


13. April | Werner will Vertrag nicht verlängern

Ein Wechsel von Timo Werner im kommenden Sommer scheint immer wahrscheinlicher. Leipzigs Geschäftsführer Oliver Mintzlaff sagte in der Halbzeitpause des Bundesligaspiels gegen den VfL Wolfsburg gegenüber "Sky":

"Wir wollen bekanntermaßen mit ihm verlängern. Aber er hat uns signalisiert, dass er eher nicht verlängern möchte."

Der Vertrag des 23-jährigen Stürmers läuft noch bis 2020, deshalb wird Leipzig ihn wohl schon in diesem Sommer ziehen lassen, um noch eine hohe Ablöse zu erzielen.


1. März | Rangnick dementiert Einigung mit Bayern

Für RB Leipzigs Trainer und Sportdirektor Ralf Rangnick ist der Wechsel von Nationalspieler Timo Werner zum FC Bayern München noch längst nicht in trockenen Tüchern.

"Eine mögliche Einigung kann es für diesen Sommer unmöglich geben. Dazu müssten wir einverstanden sein. Das sind wir nicht", sagte der 60-Jährige.

Ralf Rangnick gab am Freitag an, in den "letzten Tagen intensive Gespräche" mit Werner-Berater Karl-Heinz Förster geführt zu haben, in denen sich beide Parteien auf "eine gemeinsame Sprachreglung und einen Zeitplan" festgelegt hätten.

Rangnick kann sich nicht vorstellen, dass Werner erst nach der kommenden Saison, wenn dessen Vertrag ausläuft, wechselt und bis dahin weiter für RB spielt. "Dieses Szenario existiert nicht", bekräftigte er:

"Wenn er sich tatsächlich entscheiden sollte, dass er den Verein verlassen will, ist das völlig in Ordnung. Dann sollen sich Vereine im Sommer bei uns melden. Alles andere ist keine Option."

RB möchte gerne mit dem 22-Jährigen verlängern.

Sollte sich Werner dazu entscheiden, seinen Vertrag in Leipzig entgegen der Vorgabe des Klubs zu erfüllen, würde Rangnick auch zu Sanktionen greifen. "Welche Handhabe Vereine haben, da können Sie sich bei anderen Klubs in Europa ja mal schlau machen", sagte er.


28. Februar | Leipzig legt Ablösesumme fest

Wie die "Bild" erfahren haben will, soll sich RB Leipzig bereits eine Strategie für die Ablöseverhandlungen von Nationalstürmer Timo Werner zurechtgelegt haben. Laut dem Bericht verlangt RB mindestens 40 Millionen Euro für den 22-Jährigen.

Einsteigen wolle Leipzig jedoch mit einer Forderung von 60 Millionen Euro. Angesichts des 2020 auslaufenden Vertrags darf jedoch bezweifelt werden, dass der FC Bayern München, mit dem sich Werner bereits einig sein soll, diese Summe zahlen wird.


27. Februar | Bayern mit Werner einig?

Glaubt man neuesten Berichten der "Sport Bild", hat sich der FC Bayern mit Berater Karlheinz Förster auf einen Wechsel von Timo Werner an die Säbener Straße geeinigt. Der ehemalige Nationalspieler Förster ist neben Werner auch Berater des Bayern-Spielers Niklas Süle.

Allerdings soll Bayern noch kein Angebot für den Nationalspieler abgegeben haben. Damit dürfte aber zu rechnen sein, schließlich läuft Werners Vertrag nur noch bis Juni 2020.

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