Dass Hakimi nach Saisonende wieder zu Real zurückkehrt, "sagen die Leute und besagt mein Vertrag", ergänzte der Abwehrspieler. Der 21-Jährige spielt seit Sommer 2018 für den BVB und ist noch bis zum Ende der laufenden Spielzeit von Real Madrid ausgeliehen.
Seine sportliche Zukunft hänge vor allem von den Einsatzzeiten ab. Er betonte:
Mir ist klar, dass ich spielen und mich wie bisher weiterentwickeln will. Und das dort, wo man mir die Chance dazu gibt. Hier in Deutschland gibt man mir die Chance.
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BVB würde Hakimi gerne behalten

Für Dortmund stand Hakimi bis jetzt in allen 33 Pflichtspielen auf dem Platz und kommt nach Manuel Akanji auf die meisten Einsatzminuten. Die Spielpraxis ist ihm beim BVB mit seinen aktuellen Leistungen garantiert. Hakimi könne sich deshalb auch vorstellen, dem Bundesligisten treu zu bleiben.
Michael Zorc hatte bereits Anfang Februar gegenüber "Sport Bild" angekündigt, wegen Hakimi in den kommenden Wochen Gespräche mit Real Madrid führen zu wollen.
Der BVB-Sportdirektor meinte: "Die Entscheidung liegt nicht bei uns, aber Achrafs tolle Entwicklung ist natürlich auch in Spanien niemandem verborgen geblieben. Er fühlt sich sehr wohl bei uns. Dass wir ihn gerne behalten würde, wissen Verein und Spieler."
Man werde sehen, "was der Sommer bereithält", so Hakimi.
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