Das Quartett zahlt insgesamt 20 Millionen Euro in einen Topf ein, der "in von der Corona-Krise ausgelösten Härtefällen Klubs der Bundesliga und 2. Bundesliga" helfen soll. 12,5 Millionen Euro davon sind noch nicht verteilte Medienerlöse, auf die verzichtet wird. 7,5 Millionen Euro steuern die Klubs selbst bei. Über die Verteilung entscheidet das DFL-Präsidium.

"In diesen schwierigen Zeiten ist es wichtig, dass die stärkeren Schultern die schwächeren Schultern stützen", sagte Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge. BVB-Boss Hans-Joachim Watzke meinte: "Wir haben immer gesagt, dass wir uns solidarisch zeigen werden, wenn Klubs unverschuldet durch diese absolute Ausnahmesituation in eine Schieflage geraten, die sie alleine nicht mehr beherrschen können."

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Und Leipzigs Chef Oliver Mintzlaff betonte:

Die Bundesliga ist ein großartiger Wettbewerb und besteht aus einer Vielfalt von 36 Vereinen, die in der Krise an einem Strang ziehen müssen.

(SID)

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